In der Medizin wird bereits von den positiven Eigenschaften der Nutzpflanze Hanf profitiert. Auch in einigen Teesorten tauchen Teile der Hanfpflanze auf. Dabei werden die Blätter der Nutzpflanze verwendet. Doch Hanf ist nicht gleich Hanf. Die für den Tee verwendeten Hanfblätter unterscheiden sich von der THC- haltigen Hanfsorte. Der Wirkstoff THC ist für die berauschende Wirkung verantwortlich. Abgesehen davon, dass man vom Trinken solcher Tees nicht high wird, bringen die Hanfblätter so einige positive Eigenschaften mit sich:

  • enthalten eine Vielzahl an Vitalstoffen
  • hoher Gehalt an Calcium, Magnesium und Eisen
  • haben eine entzündungshemmende Wirkung
  • besitzen Antioxidantien ( Carotine und Vitamin E), welche vor freien Radikalen schützen
  • weisen Mineralstoffe wie Kalium, Magnesium und Zink auf
  • helfen bei Magenschmerzen
  • positiver Einfluss auf Blutdruck
  • entspannende Wirkung ohne berauschenden Effekt

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1 Kommentar. Hinterlasse eine Antwort

  • Ein sehr interessanter Beitrag der mich super aufgeklärt hat!
    Dann werde ich den Hanf-Zitrone-Tee direkt mal bestellen und ausprobieren 🙂

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